Folge uns auf:

Dieser Blogeintrag ist in Kooperation mit REWE Regional entstanden und enthält Werbung. „Living the Regional Way“ – ein spannendes und zugleich schwieriges Thema. Schwierig deshalb, weil jeder Mensch anders tickt. Jeder Mensch hat eine eigene Sichtweise und jeder Mensch handelt nach seinen Bedürfnissen. Nachhaltig denken und regional handeln kann also für jeden Menschen eine ganz eigene Bedeutung haben. Aber im Grunde sollten wir uns alle einig sein, dass jeder von uns mit dem nachhaltigen Denken der Region etwas Gutes beisteuern kann. Es müssen nicht 100 % sein. Es reicht, wenn man kleine Rituale im Alltag optimiert/ausprobiert und der Region etwas Gutes tut. Gemeinsam mit REWE möchte ich euch mit diesem Blogeintrag dafür sensibilisieren, eure Region bewusster und genussvoller zu betrachten. Auf sportlichem Wege kann man der Region nämlich auch viel Gutes tun und deshalb habe ich mal ein paar Denkanstöße aufgeschrieben.

1) Auto ciao, Fahrrad jauuuuu

Wer ein Auto besitzt kennt es. Aus Bequemlichkeit fährt man zum nächsten Supermarkt mit dem Auto, anstatt einfach mal das Fahrrad zu nutzen. Dabei können wir unserer Umwelt damit ein Stück Dankbarkeit zurückgeben. In Großstädten wie Hamburg gibt es an jeder Ecke Stadtrad- Stationen an denen man sich ein Fahrrad für eine schmale Mark ausleihen kann. Ich selbst besitze kein eigenes Auto. Ich fahre viel lieber mit dem Fahrrad oder gehe zu Fuß. Man nimmt dadurch seine Umwelt ganz anders und viel intensiver wahr.

2) Lauf gegen Plastikmüll

Wenn ihr sportlich gut aufgestellt seid, könnt ihr euch beim nächsten Lauf einfach mal ein paar Handschuhe und einen Beutel mitnehmen, um Müll einzusammeln. Ihr kommt ins Schwitzen und gleichzeitig helft ihr eurer Region dabei sauber zu bleiben. Wer übrigens nicht laufen möchte, kann auch einen Spaziergang einplanen.

3) Mehrwegtüten benutzen

Zum Glück sind größtenteils die Zeiten der guten alten Plastik- Einkaufstüte vorbei. Bei Rewe zum Beispiel gibt es keine Plastiktüten mehr zu kaufen. Man kann sich aber eine große und geräumige Mehrwegtüte kaufen und sie zu jedem Einkauf mitnehmen. Außerdem macht die Tüte sich super als Pfandflaschen- Sammler.

4) Müll trennen

Ich weiß nicht wie es in eurer Region aussieht, aber hier in Hamburg haben wir die Möglichkeit den Müll zu trennen. Altpapier verstauen wir immer eine Woche im Keller und bringen es dann weg. Plastikmüll kommt in den gelben Sack und Restmüll in unsere schwarze Tonne. Mülltrennung nützt auf jeden Fall unserer Umwelt etwas hinsichtlich Papier und Glas. Wenn ihr mehr zum Thema Mülltrennung erfahren möchtet könnt ihr hier weiterlesen.

5) Regional einkaufen

Der Blick auf die Transportwege lohnt sich im Supermarkt. Man könnte damit anfangen darauf zu achten, dass man einfach mal die Äpfel aus dem Alten Land bei Hamburg einkauft, anstatt die Bananen aus Ecuador zu wählen. Das soll nicht bedeuten, dass ihr keine Bananen mehr kaufen sollt. Allerdings kann man ja 1-2 Bananenfreie Tage einbauen und auf Äpfel ausweichen.

6) Weniger Lebensmittel wegschmeißen

Ich glaube ich bin nicht alleine mit meiner Meinung, wenn ich sage, dass wir Deutschen ziemlich viele Lebensmittel aus dem Kühlschrank einfach wegschmeißen, weil wir nicht nachhaltig eingekauft haben. Das Mindesthaltbarkeistdatum enthält das Wort „Mindest“. Und so sollten wir die Lebensmittel auch dementsprechend verwerten. Sollte trotzdem mal etwas in die Tonne wandern wollen, könnte man darüber nachdenken die Lebensmittel an Obdachlose oder Hilfsbedürftige Menschen in der Nachbarschaft weiterzugeben.

7) Outdoor Sport in der Region erleben

Neben dem Fitnessstudio um die Ecke gibt es noch viel schönere Möglichkeiten, um die Region beim Sport bewusster wahrzunehmen. Yoga im Stadtpark Hamburg, Paddling auf der Alster oder ein schöner Lauf entlang der Elbe und die Natur hautnah miterleben.

Nächste Woche erwartet euch noch ein Beitrag rund um den regionalen Genuss und ein tolles Gewinnspiel. Wenn auch ihr weitere Tipps habt, um der Region etwas Gutes zu tun, dann schreibt es mir gern in die Kommentare.

 

Dir gefällt dieser Beitrag?

Dir könnte auch gefallen

Schreibe einen Kommentar

Kommentare zu diesem Beitrag

  • Nina

    geschrieben am 20. Juni 2017

    Super Artikel!

    Ganz wichtig und auch regional bzw. domestizierend ausübbar ist natürlich auch Wasser und Strom sparen. Heißt so einfache Dinge wie mehr duschen statt Baden, kürzer duschen, weniger Lampen brennen lassen sondern nur im Raum, wo man sich aufhält und Kippschalterleisten installieren.
    Öffentliche Verkehrsmittel, Jute-Beutel und Mehrweg-Kaffeebecher zum mitnehmen jeden Tag oder generell weniger Kaffee konsumieren, denn der ist auch nicht unbedingt fair und umweltschonend.

    Aber super, dass du schon so viel drüber schreibst! Wichtiges und nicht zu verachtendes Thema!

    Liebe Grüße,
    Nina

    Antworten
    • Lou

      Lou

      geschrieben am 20. Juni 2017

      Super, dass du das hier aufgreifst – so kann man nochmal darüber nachdenken, ob es nicht noch was zu optimieren gibt im Alltag 🙂

      Antworten
  • Juliette

    geschrieben am 20. Juni 2017

    Hey Lou,
    Sehr gute Tipps, die auch Spaß machen umzusetzen. Ich habe auch noch ein paar, die schon fest in meinem Alltag eingebaut sind.
    1. Gemüse, wie z.B. Paprikas, kann ich auch einzeln in den Wagen werfen. Ich brauche keine dünne Plastiktüte, um sie nur zur Kasse und nach hause zu bringen.
    2. Unter der Dusche: wenn ich mich einseife muss kein Wasser laufen. Genauso beim Hände waschen oder Zähne putzen.
    3. Eine ausgediente Glasflasche vom Dressing o.ä. ist eine prima wasserflasche.
    4. Milch und Joghurt gibt es auch in Glas zu kaufen z.B. von Landliebe.
    5. Einfach mal den Markt besuchen. Frische Ware en masse und jede Menge Spaß.
    6. Eigenen Gemüsegarten anlegen. Aus einem Saarkorn kann so großes wachsen, was natürlich 10× besser schmeckt.

    Es gibt noch viiiiiiel mehr. Einfach mal bewusst drauf achten. Ich kann vor allen Dingen das Buch „Besser leben ohne Plastik empfehlen“. Einfache tolle Tipps!!
    Liebe Grüße,
    Juliette

    Antworten
    • Lou

      Lou

      geschrieben am 20. Juni 2017

      Super lieben Dank, Juliette 🙂

      Da war für mich auch noch was dabei! Danke dafür und hab einen schönen Tag.

      Antworten

Letzte Beiträge in Fitness

Letzte Beiträge in Food