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Dieser Blogeintrag ist Kooperation mit Brooks entstanden und beinhaltet Werbung.  Wer regelmäßig läuft, kommt nicht drumherum auch mal über sich selbst lachen zu müssen. Zu den Klassikern gehören dabei definitiv das Stolpern über die eigenen Füße oder das aus der Hand gleiten des Handys. Aber ist das schon peinlich? Ich verspreche euch, dass es noch schlimmer geht! Dafür habe ich bereits an der Alster in Hamburg, in Braunschweig und auch hier in Kalifornien gesorgt. Bevor ich anfange über meine Lauferlebnisse zu berichten, möchte ich euch noch meinen Laufschuh von Brooks vorstellen. Er war live dabei, als ich in Kalifornien meiner halben Nachbarschaft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert habe. Der Transcend 4.

Die Farbe ist ist ein echter Hingucker. Damit fallt ihr auch ohne peinliche Situationen auf, versprochen! Was mich allerdings beim Tragen am meisten beeindruckt hat, war die starke Dämpfung im Schuh. Ich übertreibe ehrlich nicht, wenn ich sage, dass man mit dem Schuh wie auf Wolken läuft. Der Brooks Transcend 4 ist sehr soft und wirkt wie eine breite, sichere Plattform unter dem Fuß. Und trotzdem fühlt er sich nicht klobig an und sieht vor allem elegant aus. Ich finde dieses Brooks Modell schöner und bequemer, als das Ravenna Modell. Diesen Laufschuh werde ich zu meinem Halbmarathon in Hamburg am 24. Juni 2017 tragen. Den Schuh und weitere Informationen findet ihr hier.

Brooks Transcend 4 – Modell

Mein peinlichstes Erlebnis beim Laufen zaubert mir heute noch ein Lächeln ins Gesicht. Wäre die Szene für einen Film abgedreht worden, hätte ich mit Sicherheit eine Auszeichnung dafür bekommen. Ich laufe also mit Musik in den Ohren ganz entspannt an einem Sonntagmorgen in Braunschweig am See entlang. Nicht nur ich hatte die Idee an diesem sonnigen Tag frische Luft zu schnappen, sondern auch viele andere Familien. Eine dieser Familien hatte einen Bernersennen Hund dabei. Ich konnte mein Glück nicht fassen und bekam ganz große Augen. Anstatt stehen zu bleiben lief ich einfach langsamer und schaute über meine rechte Schulter dem wunderschönen Hund hinterher. RUUUUUMMMPPPPPSSSS! Ich hatte das Fahrradschild übersehen und bin mit viel Anlauf frontal gegen das breite Schild gerannt. Das Schild und ich begegnete uns übrigens auf Bauchhöhe. Danach lag ich ungefähr eine Minute wie ein Marienkäfer in Rückenlage auf dem Boden. Der Bernersennen Hund ist leider nicht stehengeblieben.

Ansonsten hat mich auch schonmal ein netter Spaziergänger darauf aufmerksam gemacht, dass ich in einen großen Hundehaufen gelaufen sein muss. Das erkannte man nicht nur an meiner Schuhsole, sondern auch an meinem Knöchel. Hier in Kalifornien habe ich es geschafft beim Laufen auf mein Handy zu schauen und gleichzeitig den schönsten sterbenden Schwan der Welt vorzuführen. Ach Mensch, so peinlich es auch zu dem Zeitpunkt des Geschehens sein mag, im Nachhinein lacht man darüber und kann sich selbst ein wenig auf die Schippe nehmen. Und genau das macht doch das Leben aus, oder? Versüßt mir doch mal den Tag und schreibt mir eure peinlichsten Erlebnisse beim Sport. Ich bin mir sicher, dass wir zusammen ein ganzes Buch damit füllen können.

 

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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Annika

    geschrieben am 13. März 2017

    Ouuuhhh lou genial ??? aber so wird das Leben ja erst zu einem richtigen Abenteuer 😀

    Mir ist damaaaaaals in jungen Jahren (15/16) mal etwas ganz peinliches beim Volleyball passiert: wir hatten Spieltag ubd mein damaliger Freund kam zum zuschauen dazu, ich war total aufgeregt. Zum aufwärmen sind wir immer ein paar Runden gelaufen. Tja, ich schaue verliebt meinen Freund an, übersehe dabei die Bank ubd mich haut es volle Latte über diese Bank drüber.. ??

    Antworten
  • Iris

    geschrieben am 13. März 2017

    Ach herje! Ich glaube mir sind beim Laufen bereits so viel peinliche Dinge passiert, dass ich mich schon gar nicht mehr an alle erinnern kann. Am meisten passiert das natürlich dann, wenn man besonders schnieke ausschaut möchte. Dann fliegt man über eine Wurzel oder verschluckt eine Fliege, sodass man röchelt, als würde man gerade halb sterben. Aber das macht das Laufen ja auch so witzig. Was weiß nie, was als nächstes passiert 😀

    Antworten
  • Zissimausi

    geschrieben am 13. März 2017

    Mir ist zwar nicht direkt beim laufen etwad peinliches passiert (außer dass ich regelmäßig mit knall rotem gesicht alte bekannte treffe)…
    Ich habe letztes jahr beim Silvesterlauf in Berlin mitgemacht und wollte vorher nochmal das stille Örtchen besuchen. Da war leider, wie immer bei Damen toiletten, eine ewig lange schlange. Als ich endlich dran war rief mein Vater mich am handy an ich machte also mit einer hand die tür zu mit der anderen legt ich auf.
    Etwa 15s später geht die tür auf und ich hock am klo. Ein mädchrn ungefähr so alt wie ich will herein kommen. Ich habe vergessen abzuschließen weil ich mit auflegen beschäftigt war.
    Tja wir frauen sind zwar multitasking fähig aber trotzdem nicht ganz bei der Sache??

    Antworten
  • Zissimausi

    geschrieben am 13. März 2017

    Mir ist zwar nicht direkt beim laufen etwad peinliches passiert (außer dass ich regelmäßig mit knall rotem gesicht alte bekannte treffe)…
    Ich habe letztes jahr beim Silvesterlauf in Berlin mitgemacht und wollte vorher nochmal das stille Örtchen besuchen. Da war leider, wie immer bei Damen toiletten, eine ewig lange schlange. Als ich endlich dran war rief mein Vater mich am handy an ich machte also mit einer hand die tür zu mit der anderen legt ich auf.
    Etwa 15s später geht die tür auf und ich hock am klo. Ein mädchrn ungefähr so alt wie ich will herein kommen. Ich habe vergessen abzuschließen weil ich mit auflegen beschäftigt war.
    Tja wir frauen sind zwar multitasking fähig aber trotzdem nicht ganz bei der Sache??

    Antworten
  • Jacqueline

    geschrieben am 14. März 2017

    Hallo Lou, mein peinlichsten Erlebnis ist noch gar nicht so lang her. Direkt nach der Arbeit in die Laufklamotten und ab gings. Ziemlich verschwitzt und glücklich habe ich kurz vor Schluss noch einen Nachbarn getroffen und da ich ja sowieso fertig war bissl Smalltalk. Drinnen im Haus erst der Schreck- dann der Lachanfall – ich muss unseren Nachbarn echt fassungslos zurückgelassen haben – der hat bestimmt geglaubt, er redet mit nem Panda ??? große schwarze Wimperntuscheringe um die Augen schauten mich an. Ergo – morgens die falsche Wimperntusche drauf getan. Liebe Grüße

    Antworten
  • Anne

    geschrieben am 14. März 2017

    Haha was für ein toller, ehrlicher Post! Ach Lou, ich bin so froh, dass du so bodenständig und realitätstreu bist. Ich bin schon sehr gespannt, welche peinlichen Erlebnisse mich in meinem Läuferleben so erwarten. Gestern habe ich dank unter anderem deiner Motivation endlich mal wieder die Laufschuhe geschnürt… Gestern zum Glück ohne Zwischenfälle 😉
    Aber beim Hinterhergucken von Tieren hatte ich schon als kleines Kind auf meinem Dreirad Pech und bin volle Kanne gegen eine Laterne gefahren ^^

    Liebe Grüße
    Anne

    Antworten
  • Sarah

    geschrieben am 14. März 2017

    Ich bin einmal über eine hochstehende Steinplatte gestoplert und der Länge nach hingefolgen. Auf der ansonsten menschenleeren Straße stand natürlich genau neben mir ein Typ, der gerade dabei war, in sein Auto zu steigen. Ich fand das furchtbar peinlich und bin deswegen so schnell wieder hochgesprungen, dass es fast so ausgesehen haben muss, als hätte ich mitten im Lauf nen Burpee gemacht. Bin dann schnell um die nächte Kurve gesaust und hab mir erst dann die aufgeschürften Hände und das blaue Knie angeschaut xD

    Antworten
  • Raluca

    geschrieben am 14. März 2017

    Cooler Post! Wenn ich Hunde seh, muss ich auch immer auf Schilder achten 😀
    Mein peinlichstes Erlebnis: ich bin Brillenträgerin mit Stärke Maulwurf und habe beim Zurechtrücken meiner Kopfhörer im Schwung meine Brille von meinem Gesicht gerissen. Sie flog in hohem Bogen davon . Problem war: Der Waldboden machte sie für mich quasi unsichtbar und ich musste kniend nach ihr suchen und letzten Endes doch jemanden um Mithilfe bitten :DDDD

    Antworten
  • Claudia

    geschrieben am 16. März 2017

    Hallo Lou,

    toller Artikel ! Das wunderschöne Blau der Schuhe gefällt mir besonders gut.
    Damit fällt man beim Laufen ja richtig auf 😀

    Ich hoffe du hast noch weiterhin viel Spaß mit deinen Schuhen.

    Grüßle
    Claudia

    Antworten
  • Inga

    geschrieben am 16. März 2017

    Haha…Lou…wie schön, dass du dir nicht zu fein bist solche Geschichten zu teilen. 🙂 Ich bin schon in der Pfütze ausgerutscht im Prinzenpark die Treppe runter gefallen und der Klassiker einfach über meine Füße gestolpert. Passiert natürlich immer dann, wenn der Park voller Menschen ist. 😀 Am Kreuzteich hatte ich ein kleines Duell mit Gänsen…die wollten mich echt nicht durchlassen, ich musste umdrehen…die haben mehr Selbstbewusstsein als man denkt 😉 …und ich habe immer noch im Kopf, wie Oma sagt, nicht von Schwänen und Gänsen beißen lassen. 😀

    Antworten
  • Feli

    geschrieben am 18. März 2017

    Liebe Lou! Jetzt verfolge ich dich über deinen Blog, über YouTube und Instagram schon eine ganze Weile. Du bist so sympathisch. Ich teile deine Ansichten total, bin dankbar für deine zahlreichen Ratschläge in Sachen Fitness und Selbstliebe und freue mich über jeden neuen Beitrag!
    Was du während deiner Zeit in Kalifornien erlebt hast, fand ich besonders spannend, da ich selbst auch gern reise. Vielleicht kannst du ja mal genaue darüber berichten…wie seid ihr darauf gekommen…wie habt ihr das alles angestellt mit der Buchung, der Organisation usw…mit welchen finanziellen Kosten muss man rechen….was sollte man unbedingt sehen… Ich weiß, das hier ist ja kein Reiseblog, aber vielleicht passt es ja doch irgendwie rein. Ich würde mich jedenfalls freuen! Liebe Grüße 🙂

    Antworten
    • Lou

      Lou

      geschrieben am 20. März 2017

      Hallo Feli 🙂
      Ja, das mache ich noch.
      Auf YouTube findest du ja schon ein paar Videos, aber ich bemühe mich natürlich noch mehr darüber zu berichten.

      Liebe Grüße

      Antworten
  • Krissiruns

    geschrieben am 19. März 2017

    Hallo liebe Lou,

    erst einmal möchte ich mich ganz ?-lich für den Bootcamp-Guide-Download bedanken. Ich hoffe, dass ich nach meinem ersten Marathon in 3 Wochen wieder mehr Zeit und Motivation für Alternativtraining finde – dann starte ich den 11-Wochen-Plan mal durch 🙂

    Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich begeistert bin von deiner Art zu sein. Es ist nicht die Motivation oder der Sportsgeist oder die Rezepte oder die Themen, sondern ganz einfach du. Man merkt in jedem Post, auf jedem Foto und in jeder Instastory, dass du hier und auch sonst überall nichts erzählst, um daraus irgendwie zu profitieren oder jemandem etwas vorzumachen. Ich finde es super, dass du deine ehrliche Meinung repräsentierst, auch wenn es vermutlich einige gibt, die da des Öfteren anecken und das auch direkt via Kommentar zum Ausdruck bringen.
    Ich hoffe, dass dich das auch in Zukunft nicht runterziehen kann und freue mich auf weitere, ehrliche Beiträge von dir 🙂
    Ohne dich hätte ich das Marathontraining mit Sicherheit nur halb so motiviert gemeistert – danke 🙂

    Antworten
    • Lou

      Lou

      geschrieben am 20. März 2017

      Ahhh danke für die lieben Worte 🙂

      Ganz liebe Grüße und einen absolut stressfreien Start in die neue Woche

      Antworten
  • Lisa

    geschrieben am 21. März 2017

    Liebe Lou,
    Wer so viel Spaß am laufen hat, rockt den Marathon ganz easy. Ich drück dir mega die Daumen fürs Wochenende. Ich bin wirklich gespannt, was du raushaust. Wird sicher ein wahnsinnig tolles Gefühl, wenn du es geschafft hast.
    Rakeeeeeete!!!
    Liebe Grüße 🙂

    Antworten
  • Ninie

    geschrieben am 21. März 2017

    Hey Lou,
    Wie kann mäandert sich am besten fürs laufen begeistern?
    Mein Freund läuft liebend gerne und ich würde es auch gerne machen, dennoch hab ich keine Ausdauer. Hast du da vielleicht ein paar Tipp?

    Antworten
    • Lou

      Lou

      geschrieben am 24. März 2017

      Einfach mal anfangen und testen, ob es dir zusagt. Wenn du merkst, dass Laufen nichts für dich ist, solltest du dich auch nicht zwingen 🙂

      Antworten
  • Annalena

    geschrieben am 21. März 2017

    Hey Lou,

    du hast eben in deinem Stream gesagt,dass du alle Fragen hier beantwortest, zumindest fast alle.
    Ich bin gerade dabei meine Ernährung umzustellen und ein bisschen Körpergewicht zu verlieren und meinen Körper zu definieren… (Ich bin wirklich übergewichtig, das hat mein Arzt gesagt) Ich hab noch nicht so richtig den Plan von allem, was ich wann essen soll und wie viel etc. etc. Jeder sagt eben was anderes. Hier liste ich dir ein paar Fragen auf, die mich hoffentlich schlauer machen werden.

    – Brauch ich ein Fitnessstudio, um Körperfett zu verlieren und danach in die Aufbauphase zu gehen? (Ich bin noch Schülerin und da ich auf dem Land lebe ist ein Fitti hier ziemlich teuer)
    – Nehme ich nicht zu, wenn ich nach einem Kaloriendefizit in die Aufbauphase gehe?
    – Ist es sinnvoll, wenn ich morgens vor der Schule Joggen gehe, und dann nachmittags ein Workout mache? Ich meine von der Anordnung von Cardio und Krafttraining.
    – Ist es sinnvoll ein warmes Abendessen zu essen, d.h. abends nochmal zu kochen oder reicht ein Snack so ca. um 16Uhr aus?

    Ich hoffe, dass du mir helfen kannst.

    Liebe Grüße
    Annalena

    Antworten
    • Lou

      Lou

      geschrieben am 24. März 2017

      Hallo Annalena 🙂

      Ich bin kein fachlich ausgebildeter Ernährungsberater und auch kein Personal Trainer.
      Einmal pro Tag Sport machen reicht auf jeden Fall aus und du benötigst kein Fitnessstudio meiner
      Meinung nach. Kommt ja auch darauf an, was dein Ziel ist. Möchtest du ins Krafttraining gehen, benötigst
      du natürlich Gewichte. Und zum Essen: Das muss jeder für sich selbst herauszufinden. Ich esse manchmal zweimal, manchmal einmal pro Tag warm!

      Liebe Grüße

      Antworten
  • Celine

    geschrieben am 22. März 2017

    Welche App nimmst du immer um deine Laufstrecke zu tracken? Du lädtst es ja meist immer hoch, wo man die Strecke und Km sehen kann 🙂

    Antworten
  • Eileen

    geschrieben am 23. März 2017

    Bisher ist mir noch nichts Peinliches beim Laufen passiert, aber, wer weiß, vielleicht ist mir das auch nicht aufgefallen. Klar, den Klassiker, mit dem hochroten Gesicht und der Begegnung eines Menschen, dem man lieber zu einem anderen Zeitpunkt begegnet wäre, ist auch schon vorgekommen – aber, man macht eben Sport, Punkt.
    Wenn sich mal etwas Blödes beim Laufen ereignet, macht euch keinen Druck – durch die Sportbekleidung wird man nicht so leicht wiedererkannt :). Selbst wenn, … kann sich kein Mensch von Missgeschicken ausnehmen.

    Antworten
  • Carolin

    geschrieben am 28. März 2017

    Liebe Lou, mir passiert es ständig, dass ich unterbrochen werde durch alte Bekannte und dann verschwitzt, knallrot und schnaufend vor Ihnen stehe und versuche, mich vernünftig zu unterhalten…auch wenn mir der Lauf noch so Spaß macht, sehe ich danach immer so aus, als wäre ich durch die Hölle gelaufen, und das knallrote Gesicht bleibt für den Rest des Tages. Dann natürlich noch der Klassiker, elegant wie ein Elefant hinfallen, ausrutschen, durch die Musik in den Ohren nichts hören und aus Versehen schnaufend mitsummen oder singen und das in aller Öffentlichkeit oder wenn es mich ganz packt, hüpfe ich vor lauter Adrenalin beim joggen fast und bewege die Lippen wie in einem Musikvideo, sodass es von außen sicherlich super schräg aussehen muss? Meine peinlichste Bekanntschaft musste ich allerdings leider mit einem etwas aggressiven, kleinen Hund machen, der mein Bein zum Anbeißen fand…Wünsche euch allen einen wunderschönen Tag!

    Antworten
  • Debby

    geschrieben am 3. April 2017

    Hi Lou, „mein“ peinliches Erlebnis ist nicht direkt mir passiert aber es war richtig lustig (nicht peinlich).
    Ich wohne mit meinem Mann in Bonn und wir sind eine Runde laufen gewesen, die hier bekannte Brückenrunde ca. 7,5km. Auf der ersten Brücke ist uns ein Jogger entgegengekommen, ca 20-30 Jahre älter und hat uns total angegrinst und freundlich mit Winken und co gegrüßt. Wir waren beide leicht verwundert und wussten nicht so recht ob wir ihn nun kennen sollten und wenn ja woher. Wir joggten weiter und häufig sieht man die Leute auf der gegenüberliegenden Seite nochmals, so war es auch hier. Nur dieses mal muss der nette Herr unsere verwirrten Gesichter verstanden haben und hat erst nur verlegen angegrinst und als wir dann euphorisch gegrüßt haben, hat er sich total gefreut und fing an zu lachen.
    Wir sind zum Entschluss gekommen, wir kannten den Herrn nicht, haben uns aber über seine freundliche Art gefreut.

    Antworten

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