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Wo fange ich am besten an?! Die letzten Monate waren stressig – meist auf eine positive Art und Weise. Der Umzug nach Hamburg, das Einrichten unseres Büros, viele Veranstaltungen, unsere kostenlosen Workouts und nebenbei das Freischaufeln an Freizeit. Während dieser Zeit ist vieles aufeinander geprasselt und dabei musste ich nach und nach feststellen, dass mich daran irgendetwas mehr und mehr demotivierte.

Also fing ich an nach der Ursache zu suchen. Zu viel Arbeit? Nein, bisher noch nicht. Zu wenig Freizeit? Eigentlich auch nicht. Es fühlte sich eher an, als würde ich auf der Stelle stehen bleiben. Meine Füße kribbelten, aber das war’s. Ich war schon immer ein Mensch der Herausforderungen suchte. Sich ständig neue Ziele setzte und sich nie damit zufrieden gab, „halbe Sachen“ zu machen. Vor drei Jahren driftete ich mit diesen Eigenschaften allerdings in die falsche Richtung ab. Zu ehrgeizig, zu wenig Wissen, zu wenig Selbstbewusstsein. Das Ende vom Lied kennen bereits viele von euch – auf 1,63cm wog ich nur noch 47 Kilo und hatte null Lebensfreude.

Heute würde ich vieles anders machen. Eine Eigenschaft ist mir seit damals allerdings ein wenig abhanden gekommen. Der Ehrgeiz. Inzwischen fange ich viele Dinge an, beende sie nur halbherzig oder mache daraus „halbe Sachen“. Warum ist das so? Ich glaube tatsächlich, dass sich bei mir viel zu viel Routine eingeschlichen hat. Aufstehen, YouTube Workouts drehen, Blogeinträge schreiben, Mails beantworten und abends noch eine kleine Runde Laufen gehen. Ich merke, dass ich nicht mehr über meine Grenzen hinauswachse. Und ich glaube, deshalb kribbeln meine Füße. Mein Ehrgeiz ruft mich.

Ich möchte einfach mal wieder meine Grenzen sprengen. Mir neue Ziele setzen und Vollgas geben. Für mich. Nicht für irgendwelche Kooperationen. Gestern war ich seit langer Zeit mal wieder im Fitnessstudio. Und genau das ist es! Ich möchte neben meinen Workouts @Home auch mal wieder schwere Gewichte in der Hand halten und bis an mein Maximum gehen.

Fitnessblog_Fit_Trio_Neue_Ziele_1

Im Gegensatz zu früher setze ich mir dieses Mal meine Ziele anders. Früher klatschte ich mir ein Bild von einem Fitnessmodel an die Wand und trainierte bis zum Umfallen (im wahrsten Sinne des Wortes) darauf hin, so auszusehen wie sie. Mein neues Ziel hat nichts mit Äußerlichkeiten zu tun. Denn ich bin wie ich bin – und das ist gut so. Vielmehr möchte ich mehr Power bekommen, eine Liegestütz aus dem 1F zum Besten geben und ohne jegliche Hilfe Pull-Ups durchpowern können. Es ist nicht mein Ziel abzunehmen. Im Gegenteil. Ich hätte am liebsten ein paar mehr Kurven. Ich werde meine Ernährung nicht ändern, denn die ist ausgewogen und macht mich glücklich.

Ich spiele sogar mit dem Gedanken eine Mischung aus Krafttraining im Fitnessstudio und CrossFit auszuprobieren. Da Jan auch sehr ambitioniert ist hier in Hamburg mit CrossFit anzufangen, würde sich das ganz gut passen. Was ich euch eigentlich mit diesem Blogpost sagen will ist folgendes:

Hört regelmäßig in euch hinein. Belastet euch etwas? Seid ihr mit eurer jetzigen Situation unzufrieden? Fühlt ihr euch nicht ausgelastet? Es kann zig Gründe für schlechte Laune, Stimmungsschwankungen oder ein „komisches“ Gefühl geben. Wichtig ist, dass ihr die Ursache dafür herausfindet und dann etwas ändert. Neue Ziele können auf lange Sicht sogar glücklich machen. Ihr fühlt euch gebraucht und packt etwas Neues an. Ich finde, dass es in unserem kurzen Leben sehr wichtig ist, nicht immer auf der Stelle stehenzubleiben. Wir sollten uns immer wieder neuen Abenteuern stellen. In uns allen steckt eine kleine Lara Croft. Wir alle sind Kämpferinnen. Wieso dann nicht das Leben anpacken?!

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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Maria

    geschrieben am 4. August 2016

    Hallo liebe Lou,
    Lange war ich jetzt eine stille Leserin und habe deine Beiträge sowohl auf Instagram als auch auf YouTube verfolgt. Einige deiner Workouts und Challenges habe ich bereits durchgepowert und deine Lebenseinstellung und deine Art die Menschen zu motivieren gefällt mir so gut – mich motivierst du definitiv jeden Tag und erinnerst mich daran, mich selbst zu schätzen und auf meinen Körper zu hören.
    Ich finde es toll dass du dir immer wieder neue Herausforderungen suchst und dich selbst forderst – darum geht es ja eigentlich auch.. Über sich selbst hinauszuwachsen und sich selbst besser kennenzulernen. Toller Blogpost – tolle Person – die aller liebsten Grüße!

    Antworten
  • Daniela

    geschrieben am 4. August 2016

    Liebe Lou,
    wieder einmal mehr ein wundervoller und inspirierender Blogpost von dir! Deine Worte treffen voll in’s Schwarze. Ich finde es toll, dass du neue Ziele in Angriff nimmst, und hoffe, dass diese dich erfüllen.
    Ganz liebe Grüße,
    Daniela

    Antworten
  • Marlene

    geschrieben am 4. August 2016

    Wunderbarer Text und so wahr. Liebe Lou, ich feier Dich gerade ein bisschen. 😉

    Antworten
  • Lisa

    geschrieben am 4. August 2016

    Liebe Lou,
    deine Worte sind mal wieder richtig schön!
    Ich verfolge deinen Blog nun seid einem halben Jahr und finde deine Blogposts immer wieder schön zu lesen :-*
    LG Lisa

    Antworten
  • Konstanze

    geschrieben am 4. August 2016

    Liebe Lou,
    ein sehr schöner Blogpost. Ich habe mich selber in deinen Schilderungen erkannt. 🙂 und die schönen Fotos dazu sind einfach passend.
    Sehr gelungen! 🙂

    Antworten
  • Linda

    geschrieben am 4. August 2016

    Hallo Lou,

    super spannender Post! Ich kenne das Gefühl. Crossfit reizt mich auch, denn mit schweren Gewichten trainiere ich sowieso schon etwas länger. Ich bin super gespannt, wie es mit dieser Richtung bei Dir weiter geht und freue mich schon auf Infos, Inspiration und Wissenswertes auf all Deinen Kanälen dazu!

    Liebe Grüße
    Linda

    Antworten
  • Birte

    geschrieben am 4. August 2016

    Hallo liebe Lou,
    danke für diesen motivierenden blogeintrag. das, was du beschreibst, ist genau das, was ich in letzter zeit fühle. es ist so schön zu lesen, dass es einigen so geht und man verstanden wird. du bist eine sehr sympathische person! mach weiter so und viel glück bei allem!

    liebe grüße
    birte

    Antworten
  • Julia

    geschrieben am 5. August 2016

    Hallo Lou,

    Ich bin seit längerem eine stille Mitleserin. Aber ich möchte dir den Rat geben, Crossfit auszuprobieren!
    Selber betreibe ich den Sport jetzt schon 1,5 Jahre und es wird nie langweilig. Es gibt immer neue WOD’s (workout of the day). Jedes Mal kommt man an seine Grenzen und fordert immer wieder neue Muskeln.
    Außerdem ist der Zusammenhalt beim Crossfit einfach rießig!
    Ich hoffe, noch mehr über Dich und Crossfit zu hören!

    Antworten
  • Fabi

    geschrieben am 5. August 2016

    Liebe Lou,
    ich muss sagen, dein Blogpost kommt zum richtigen Zeitpunkt. Meinen Freunden ist auch schon aufgefallen, dass ich in letzter Zeit auffallend oft schlechte Laune habe – allerdings kann ich nicht sagen, woher das kommt. Vielleicht nehme ich mir den Sonntag wirklich mal für mich, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Danke für den Denkanstoß! 🙂

    Antworten
  • Anne

    geschrieben am 5. August 2016

    So ein toller Text! Danke liebe Lou <3
    Ich habe auch gelernt, dass ich nicht stur mein komplettes Leben nach Plan A durchziehen kann. Es gibt noch 25 weitere Buchstaben und das Leben hält immer Überraschungen bereit.
    Etwas Neues auszuprobieren, aus dem gewohnten Trott herauszukommen, das ist das wahre Leben. Das befriedigt uns zumindest für eine gewisse Zeit.
    Es gibt Zeiten, da habe ich keine Lust aufs Laufen, dann mache ich Krafttraining. Dann geht mir irgendwann die Pumperei auf die Nerven und ich laufe wieder lieber 😉

    Liebe Grüße
    Anne

    Antworten
  • Leile

    geschrieben am 5. August 2016

    Liebe Lou,
    ich kenne das Gefühl nur zu gut und bin auch gerade dabei mein Leben etwas umzustrukturieren. Ich lese zur Zeit das Buch „Essentialism: The Disciplined Pursuit of Less“ von Greg McKeown und da geht es genau um dieses Gefühl. Man möchte weiterkommen, bleibt aber auf der stelle stehen und wie man seine Energie wieder in die richtigen Bahnen lenkt um genau dieses Gefühl nicht mehr zu haben. Ich bin noch nicht durch damit, finde es aber jetzt schon richtig großartig. Das Buch gibt es (glaube ich) nur auf englisch, aber es wird gut deutlich, was der Autor einem sagen möchte. Ich kann es jetzt schon guten Gewissens weiterempfehlen. Und neue Ziele werde ich mir auch gleich stecken, toller Blogpost 🙂 !
    Liebe Grüße
    Leile

    Antworten
  • Jahn

    geschrieben am 5. August 2016

    Hallo Lou,

    ich kann das was Du da beschreibst voll und ganz nachvollziehen. Ich denke, dass es immer gut ist sich neue Ziele zu setzen, alte zu hinterfragen und Herrangehensweisen zu überdenken. Man will ja schließlich innerlich und äußerlich auf die ein oder andere Weise wachsen. Für mich ist da Stillstand auch eins der schlimmsten Dinge überhaupt.
    Deshalbe kalibriere ich mich alle 6-12 Monate auch noch einmal komplett neu, schaue wo ich stehe und wo ich wirklich hin will.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinen weiteren Vorhaben! 🙂

    Viele Grüße
    Jahn

    Antworten
  • Dani

    geschrieben am 5. August 2016

    Super Blogpost! Ich bin im Moment öfter schlecht drauf und werde auf jeden Fall die Ferien nutzen um dem auf den Grund zu gehen! Danke 🙂

    Antworten
  • Jini

    geschrieben am 5. August 2016

    Super toller Beitrag Lou! Selbstreflektion ist eine so wichtige Eigenschaft. Das hast Du klar, verständlich und nachvollziehbar rübergebracht. 🙂

    Antworten
  • Klara

    geschrieben am 6. August 2016

    Wunderschöner Blogpost Lou! Ich kann mich in deinen Worten auch wieder finden. Es ist super wichtig, sich regelmäßig zu fordern und somit über sich hinaus wachsen zu können. Mit genug Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl wird es auch nicht mehr in die falsche Richtung gehen. 🙂
    Bussi, Klara <3
    http://www.klarafuchs.com

    Antworten
  • Kirsten

    geschrieben am 7. August 2016

    Liebe Lou,

    vielen Dank immer für die tollen Posts, Videos, Instagram-Motivationen. Kannst du vielleicht ein Video im Fitness-Studio machen, was für Übungen du da so empfehlen kannst? Ich finde, als Frau ist man da auch oft eingeschüchtert, sich heranzutrauen, was Neues zu probieren.
    Liebe Grüße 🙂

    Antworten
  • Lottie

    geschrieben am 8. August 2016

    So ein schöner Blogpost! Du sprichst mir aus der Seele! Mit Zielen lebt es sich viel besser! Ich selber setze mir tendenziell manchmal auch zu viele und zu hohe Ziele aber trotzdem motivieren sie und geben einem eine ganz andere Lebensfreude. Übrigens, zum Rossfit will ich auch zurück. Das war der beste Sport überhaupt!
    Lottie
    http://www.lottieslife.com

    Antworten
  • Johanna

    geschrieben am 8. August 2016

    Liebe Louisa,
    der Blogpost ist super toll geschrieben und so wahr.
    Jeder muss für sich selber entscheiden, was er sich für Ziele setzt und aus welchem Grund.

    Ich hab eine Frage zu dem Workout in Hornburg 🙂 um wieviel Uhr ist „Einlass“ ? Ich freu mich total dich bzw. euch endlich mal kennenzulernen! Bis Samstag ????????????????

    Antworten
    • fit_trio

      fit_trio

      geschrieben am 10. August 2016

      Hallo liebe Johanna 🙂 Am Samstag werden wir so ab 14.30 Uhr im Schwimmbad sein. Wir freuen uns euch LG

      Antworten
  • Clara

    geschrieben am 31. August 2016

    Toller Blog-Post! Ziele setzen sind die Basis um glücklich zu sein/werden – vor allem sich die richtigen Ziele setzen! Dafür braucht es Zeit um zu reflektieren und herauszufinden, was man eigentlich will!

    Antworten
  • Christian

    geschrieben am 9. September 2016

    Hi,
    ein inspirerender Artikel von dir. Für mich sind SMARTE Ziele das A und O, um mich weiterzuentwickeln. In der Überzeugung, dass es Sinn macht sich anspruchsvolle Ziele zu setzen und habe die Erfahrung gemacht, dass es gut ist diese Ziele in kurzen Abständen abzugleichen. So bleibt die Motivation hoch.
    Crossfit kann ich nur empfehlen. Ich finde eine sehr effektive Trainingsform; es kommt vorallem keine Langeweile auf, da die WODs immer unterschiedlich sind und man nie weiß was einen erwartet :-))

    Viele Grüße

    Antworten
  • Nani

    geschrieben am 28. Februar 2017

    Gerade sportliche Ziele machen glücklich und motivieren, wenn sie realistisch gesetzt sind. Fitness spielt für mich in meinem Leben eine entscheidende Rolle. Fitness ist mein Ventil, um Stress abzubauen, schlechter Laune oder Wut Platz zu machen, den Kopf frei zu bekommen und wieder ausgeglichen auf dem Boden der Tatsachen anzukommen. Aber nicht nur das – Fitness ist auch großartig, weil man seinen eigenen Körper kennenlernt und spürt und weil man beginnt, sich ganz anders wahrzunehmen, sich selber selbst bewusster zu werden und auf sich zu achten. Man lernt schätzen, zu was man in der Lage ist und dass man sich das möglichst lange aufrecht erhalten möchte. Nach einer Verletzung oder einem Rückschlag, lernt man dieses Schätzen umso mehr. Ich genieße es, dass ich laufen gehen kann, dass ich ins Studio gehen kann, dass ich stärker, schneller und besser werde. Aber ich weiß auch genauso, dass der Körper Ruhe und Pausen braucht, Erholunsphasen und Regeneration. Und wenn man lernt, auf sich und seinen Körper zu hören, dann hat mein ein gutes Gleichgewicht gefunden, um Fitness als etwas schönes erleben zu können!

    Antworten
  • Jessica

    geschrieben am 1. März 2017

    Hey,

    Bin ne Stille Leserin, ich finde es aber super was du machst. Ich bin schon am überlegen wie ich am besten Damit anfangen kann. Denn ich will dieses Jahr wieder bei ein Marathon mit machen… Du motiviert ein richtig. Für mich ist Fitness einfach mal abschalten, den ganzen Stress oder den tag hinter einem zu lassen. Ich Power mich gerne aus und kenne ab und zu keine Grenzen. Mein nächstes Ziel ist draußen zu joggen. Damit ich den Marathon von B2run mitmachen kann hier, es sind zwar nur 10 km, aber ich wollte es wirklich vorab trainieren. Du motiviert ein wirklich. Liebe Grüße Jessica

    Antworten
  • Christin_1801

    geschrieben am 1. März 2017

    Hey Lou,

    durch deinen Aufruf habe ich einmal tief in mich hineingeschaut und mich gefragt „Was bedeutet Fitness eigentlich für dich?“

    Fitness bedeutet für mich nicht abnehmen oder Muskeln aufbauen, sondern eine körperliche Fitness zu haben! Dass wenn ich beim Tragen der Einkaufstaschen nicht gleich das Gefühl habe, wenn ich oben angekommen bin ich brauch erstmal Pause. Vor allem aber, um meinem Pferd das bieten zu können was es braucht. Denn mein Pferd steht für mich mit an erster Stelle!
    Des weiteren bedeutet Fitness bzw Sport für mich auspowern, überschüssige Energie loszuwerden. 🙂

    Seit 3 Monaten gehe ich regelmäßig mit meiner Freundin ins Studio, hauptsächlich besuchen wir Kurse. Denn in den Kursen macht man gemeinsam Sport und ist nicht für sich alleine. Man motiviert sich gemeinsam, kämpft gemeinsam oder lacht einfach mal. Die laute Musik und die motivierten Trainer… Dies alles lässt mich mit einem kaputten, aber dennoch zufriedenen Körper nach Hause gehen. Da wir hauptsächlich Abends gehen, ist das der perfekte Abschluß für den Tag. Am liebsten gehen wir zum Body Pump, weil man danach einfach richtig fertig ist (im positiven Sinne). ?

    Am Montag waren wir beide beim BBP Kurs, da dieser nur eine halbe Stunde ging, wir Zeit hatten und ich gefühlt noch Energie am Schluß hatte um Bäume auszureißen, entschiedeten wir uns zum Zumba zu bleiben und es mal auszuprobieren. Es war eine Kleine Anzahl von acht Leuten inkl. uns beiden. Dabei ist mir was entscheidendes aufgefallen. Ausser die Trainerin und wir beide, war der Rest total verkrampft und konnte irgendwie nicht lachen. Es hat uns so viel Spaß gemacht, wir mussten so viel lachen und selbst wenn wir Schritte nicht mit gehen konnten haben wir uns einfach angeschaut, gelacht und irgendwas anderes gemacht um in Bewegung zu bleiben. Als wir in die anderen Gesichter schauten, war weder Freude noch der gleichen zu sehen… :/ Da kam in mir die Frage auf „Wieso sind sie so verkrampft?“

    Ich bin seit Frühling 2016 ein stiller Follower und habe durch dich viel gelernt! Mein Selbstbewusstsein ist besser als vorher, ich konzentriere mich auf mein Leben und mache das was mir Spaß macht und was mir gefällt … egal was andere von mir denken! Ein Teil davon danke ich dir! Ich liebe meine Figur. Ich habe Kurven und liebe sie! ?

    Ich wollte schon Ewigkeiten kurze Haare haben, habe mich aber nie getraut, weil ich nicht wusste was die anderen davon halten. Ein Mädchen mit kurzen Haaren… Wird es noch genauso als Mädchen/Frau angesehen oder kommen gleich Vorurteile?
    Nach langem überlegen, hab ich sie mir jetzt echt kurz schneiden lassen (12mm das kürzeste). Ich habe überwiegend positive Resonanzen bekommen. Unter anderem wie Mutig ich bin. Meine Frage dann wieder „Haben kurze Haare was mit Mut zu tun?“ – in unserer heutigen Gesellschaft leider schon. Es benötigt eine gewisse Portion Selbstvertrauen, welche ich dann jetzt hatte!

    Ich schreibe dieses hier mit drunter, weil ich finde, dass dieser Eintrag mit am besten dazu passt. Macht euer Ding! Setzt euch Ziele! Verfolgt eure Ziele und vor allem LASST EUCH VON LEUTEN MIT KLEINEM HORIZONT NICHT ERZÄHLEN DASS EURE TRÄUME/ZIELE ZU GROß SIND! ???

    Ganz liebe Grüße,
    Christin 🙂

    Antworten