Glucosamin Kapseln & Pulver Wirkung – Wertvolle Hilfe für die Gelenke?

Glucosamin – auch bezeichnet als Glucosaminsulfat – ist ein Aminozucker, der in den Gelenken natürlich vorkommt. Es handelt sich hier sozusagen um die Vorstufe zahlreicher Stoffe, die beim Bänder-, Sehnen- und Knorpelaufbau beteiligt sind. Wird Glucosamin über einen längeren Zeitraum eingenommen, scheint das einen knorpelaufbauenden Effekt zu haben. Genau für diesen Einsatz ist Glucosamin auch offiziell als Arzneimittelpräparat zugelassen. Bis sich jedoch eine spürbare Wirkung einstellt, können durchaus bis zu sechs Monate vergehen.

Der Einsatz von Glucosaminsulfat als Supplement bietet eine Reihe von gesundheitlichen Benefits, vor allem im Zusammenhang mit Erkrankungen und Beschwerden wie Arthritis, Osteoarthritis und Gelenkverschleiß.

Erfahren Sie hier mehr über dieses Basistherapie-Mittel.

Das Wichtigste in Kürze

  • Glucosamin ist ein bewährtes, natürliches Mittel für den Gelenk- und Knorpelaufbau.
  • Es ist sehr gut verträglich und weist dieselbe Wirkung auf wie entzündungshemmende Arzneimittel.
  • Glucosamin kann den Gelenkverschleiß reduzieren und auch Schmerzen deutlich mindern.
  • Durch Glucosamin kann die physische Mobilität deutlich verbessert werden.
  • Studien zufolge soll die Kombination aus Glucosamin und Chondroitin sehr wirksam sein. Solche Kombinationspräparate gelten dann nicht als Medikament, sondern als Nahrungsergänzung.
  • Diabetiker sollten Glucosamin nicht einnehmen, um mögliche gesundheitliche Risiken zu vermeiden.
  • Es kann Wechselwirkungen geben zwischen Glucosaminsulfat und anderen Medikamenten wie zum Beispiel Blutgerinnungshemmern.
  • Für Kinder, Jugendliche und schwangere Frauen ist Glucosamin nicht geeignet!
  • Bei Gelenkschmerzen und sonstigen schmerzhaften Beschwerden sollte immer ein Facharzt um Rat gebeten werden.

Glucosamin – was ist das genau?

Bei Glucosamin handelt es sich um ein Zuckerprotein, das dem menschlichen Körper dabei hilft, Knorpel aufzubauen. Chemisch gesehen gehört es in die Gruppe der Aminozucker. Von der rein äußerlichen Struktur her betrachtet unterscheidet sich Glucosamin kaum von der Glucose. Die einzige Differenz ist die Aminogruppe, die bei der Glucose nicht vorhanden ist. Aus diesem Grund heißt es auch Glucos-amin. Ein bedeutender Teil des Gelenkknorpels des menschlichen Körpers besteht aus Glucosamin-Verbindungen.

Somit ist dieser Stoff ein essenziell wichtiger Baustein, vor allem für den Knorpelaufbau sowie den Gelenkknorpelschutz.

Beim Knorpel handelt es sich um ein hartes Bindegewebe, das in erster Linie in den Gelenken sowie in den Knochen zu finden ist. Der Aminozucker Glucosamin ist hier also eine ganz natürliche Substanz, die bei jedem Menschen in den Knochen, in den Gelenkflüssigkeiten sowie im Knochenmark zu finden ist.

Glucosamine bilden des Weiteren lange Molekülketten, die zum Protein- und Lipidaufbau eingesetzt werden. Für diese natürlich vorkommende Substanz sind vor allem zwei Bezeichnungen gebräuchlich:

  1. Glucosamin-Hydrochlorid
    Hierbei handelt es sich um eine Komponente von Muco-Proteinen, Muco-Polysacchariden und Chitin: Chitin findet sich vor allem in Pilzen, verschiedenen marinen Schalentieren sowie Hefen. Es ist ein sehr wichtiger Strukturbestandteil des sogenannten Exoskeletts, also der äußeren Stützstruktur.
  2. Glucosaminsulfat
    Die körpereigene Substanz Glucosamin findet sich somit nicht nur im menschlichen Bindegewebe, in den Bändern, Knorpeln, Sehnen und der Gelenkflüssigkeit, sondern auch in den Panzern und Knorpeln von Schalen- und Krustentieren.

Wirkung

Glucosamin ist auf dem Markt isoliert oder in Kombination mit Chondroitin-Sulfat erhältlich. Während des natürlichen Verdauungsprozesses wird das Chondroitin zum größten Teil in Glucoron-Säure sowie in Glucosamin-Hydrochlorid umgewandelt.

Ebenso finden sich Kombination mit Omega-3 und anderen Naturheilmitteln wie Vitamine oder Pinienextrakt. Diese Kombinationsmittel sollen vor allem interne Entzündungsprozesse bekämpfen und den Knorpelstoffwechsel optimieren.

Solche Glucosamin-Verbindungen dürfen aber nicht als Medikament deklariert werden, sondern nur als Supplement.

Immer wieder beschäftigen sich wissenschaftliche Forschungsstudien mit der Wirksamkeit von zugeführtem Glucosamin auf die Entwicklung von arthritischen Gelenk- und Knorpelveränderungen. Die am häufigsten verabreichte Darreichungsform ist Glucosaminsulfat und laut Expertenmeinung sollte dieses dem Gluosamin-Hydrochlorid auch vorgezogen werden, um das Gelenk zusätzlich mit Schwefel – also Sulfat – zu versorgen.

Zu Gluosamin-Hydrochlorid gibt es bislang noch kaum gesicherte Untersuchungsergebnisse. In der Praxis scheint das Mittel aber weniger effektiv zu wirken.

Glucosamin hat auf den menschlichen Körper unterschiedliche Wirkungen:

So hat die Substanz beispielsweise eine entzündungshemmende Wirkung und nach mehreren Wochen der konsequenten Einnahme auch einen schmerzlindernden Effekt.

Besonders effektiv ist die Wirkung auf die Hüft- und Kniegelenke. Mit Glucosamin wird der Verschleiß des Knorpels verhindert und gleichzeitig die Knorpelgeweberegeneration gefördert.

Das Glucosamin wird aus dem Blutkreislauf aufgenommen und direkt zum Knorpelgewebe weiterbefördert. Dort entfalten sich die positiven Effekte und die Wirkstoffe sorgen zum einen für die Neubildung und zum anderen für die Aufrechterhaltung eines kräftigen und stabilen Knorpelgewebes. Das Protein wirkt vor allem in den Zellen des Knorpels entzündungshemmend und begünstigt somit die Synthese neuer Knorpelzellen. Auf diese Weise kann sich auch eine vorhandene Knorpelschädigung schrittweise zurückbilden.

Mögliche Nebenwirkungen & Wechselwirkungen

Das Nahrungsergänzungsmittel – also die Kombination aus Glucosamin und Chondroitin – wird oral eingenommen.

Bei den Supplement-Kapseln oder dem Pulver kann es in vereinzelten Fällen auch zu Nebenwirkungen kommen, so zum Beispiel zu:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Erhöhte Cholesterinwerte
  • Sodbrennen

Bei jeglichen Beschwerden, sollte im Vorfeld immer ein Fachmediziner konsultiert werden, denn er kann genaue Anwendungshinweise geben und über mögliche Nebenwirkungen oder Risiken aufklären.

 

Ebenso sollten sich Anwender unbedingt ärztliche Hilfe einholen, wenn es während der Einnahme des Supplementes zu allergischen Reaktionen wie zum Beispiel einer schweren Atmung, Nesselsucht oder Schwellungen von Zunge, Rachen, Lippen oder Gesicht kommt.

Ebenso kann es bei der Einnahme von Glucosamin oder Glucosamin-Verbindungen zu Wechselwirkungen kommen, so zum Beispiel mit dem Wirkstoff Warfarin. Diese Mittel gehört zu den sogenannten „Antikoagulanzien“ und hat somit in erster Linie eine blutgerinnende Wirkung.

Bei einer parallelen Einnahme kann es somit leichter zu Blutungen kommen.

Sollten im Urin oder im Stuhl Blutspuren nachweisbar sein, sollte sofort ein Facharzt um Rat gefragt werden. Auch bei sonstigen Blutergüssen, Schwindelanfällen, Schwächegefühlen oder starken Kopfschmerzen ist der Ganz zum Arzt unvermeidlich.

Unter Umständen ist nur eine Anpassung der Dosierung notwendig, damit die unangenehmen Symptome wieder verschwinden.

Die Verbindung von Chondroitin und Glucosamin wird im Allgemeinen als sehr sicher angesehen. Klinische Untersuchungen und Forschungsstudien konnte keine Kontraindikationen feststellen. Aktuell ist aber auch noch nicht bekannt, ob eine Glucosamin-Einnahme einem ungeborenen Kind schaden kann. Aus diesem Grund ist das Mittel in den Monaten der Schwangerschaft auf gar keinen Fall ohne ärztliche Indikation einzunehmen. Dasselbe gilt für die Stillzeit.

Chondroitin und Glucosamin können in die Muttermilch übergehen und somit dem neugeborenen Baby schaden.

Auch Personen mit einem schlecht eingestellten Diabetes, sollten von einer Einnahme absehen!

Wenn im Vorfeld also Unklarheiten oder Unsicherheiten bestehen, sollte immer ein Arzt oder ein Apotheker zu Rate gezogen werden.

Das ist insbesondere bei den folgenden Krankheiten der Fall:

  • zu hohe Triglycerid-Werte sowie ein zu hoher Cholesterinspiegel.
  • Diabetes
  • Krebserkrankungen
  • Erkrankungen der Leber
  • Atmungsstörungen oder Asthma-Erkrankungen
  • Allergische Reaktionen auf Schalentiere
  • Bei einer gleichzeitigen Einnahme von Blutverdünnern wie Coumadin, Warfarin oder Jantoven.

Gegen welche Beschwerden und Leiden wirkt Glucosamin?

In der alternativen Medizin wird Glucosamin vor allem zu Linderung von schmerzenden Gelenken, von Schwellungen sowie von Steifheit – zum Beispiel im Rahmen einer Arthritis – verwendet. Glucosamin kann in Tabletten-, in Kapsel- oder in Pulverform eingenommen werden. In diesem Zusammenhang ist es jedoch sehr wichtig festzustellen, dass Glucosamin die ärztlich verordnete Medikation nicht ersetzen kann. Diese natürliche Substanz ist eine Ergänzung und eine Begleitung für die Basistherapie.

Wissenschaftliche und klinische Forschungsstudien konnten aufzeigen, dass eine Einnahme von höchstens 1500 Milligramm Glucosamin pro Tag nach ungefähr einem halben Jahr – also nach mindestens fünf bis sechs Monate – zu einer Verbesserung der Gelenkfunktionen und zu weniger Schmerzen führte.

Bei der Einnahme dieser Substanz muss also eine gewisse Portion Geduld mitgebracht werden.

Zusätzlich zum Schutz des Gelenkknorpels wird Glucosamin auch bei leichten oder mittleren Arthrose-Beschwerden eingesetzt.

Dabei kann das Mittel sowohl Schwellungen als auch die Gelenksteifigkeit reduzieren. Bei Arthrose handelt es sich um eine Gelenkerkrankung, die vor allem auf degenerativen Faktoren beruht. In den meisten Fällen ist diese Krankheit chronisch und betrifft vor allem die Gelenke an den Fingern, an den Knien, der Hüfte und der Wirbelsäule. Die betroffenen Patienten sind in ihrer Bewegungsfreiheit sehr stark eingeschränkt und leiden zudem unter belastenden Schmerzen. Innere entzündliche Vorgänge können die Krankheitssymptome noch weiter verschlimmern.

Welche Konsequenzen kann ein Glucosamin-Mangel mit sich bringen?

Glucosamin kommt wie bereits erwähnt natürlicherweise in den Körpergelenken vor, dennoch kann es zu einem Mangel kommen. Das ist vor allem im fortgeschrittenen Lebensalter der Fall, da mit zunehmendem Alter nimmt auch die Menge einer bestimmten Flüssigkeit in den Gelenken ab.

Diese Flüssigkeit enthält viele unersetzbare Vitalstoffe – eben wie auch Glucosamin. Infolgedessen kommt es zu schwächeren Gelenken, was sich vor allem auch durch Begleiterscheinungen wie Gelenksteife, schmerzhaften Entzündungen sowie Unbeweglichkeit auszeichnet.

Folgende Symptome können auf einen möglichen Glucosamin-Mangel hindeuten:

  • Schmerzende Gelenke
  • Steife Gelenke und Muskeln
  • chronisch degenerative Gelenkveränderung mit Knorpelabbau (Osteoarthritis)
  • Knacken der Gelenke
  • Schwache Muskelfasern
  • Geringe Knochendichte.

Durch eine kontrollierte Einnahme von Glucosamin-Präparaten können Mangelerscheinungen effizient beseitigt werden. Dadurch soll die Neubildung dieser Gelenkflüssigkeit und des Knorpels angeregt werden. Gleichzeitig kann durch die Glucosamin-Präparate die Kollagenproduktion stimuliert werden.

Durch eine konsequente Glucosamin-Einnahme können Gelenk- und Knorpelabbau auch effektiv vorgebeugt werden. Eine präventive Einnahme sollte aber ebenfalls immer mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Wie sieht die richtige Einnahme und Dosierung aus?

Auf dem Markt wird Glucosamin als pflanzliches Supplement angeboten. Bei Zweifeln über die korrekte Anwendung des Mittels sowie über die Dosierung kann der Arzt konkrete Empfehlungen geben. Besonders hilfreich ist es, wenn auch der Arzt tiefgreifende Kenntnisse im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel hat.

Zusätzlich zu den ärztlichen Indikationen sollten auch immer die Hinweise bezüglich Einnahme und Dosierung auf der Packung des jeweiligen Präparats beachtet werden. Das Mittel sollte auf gar keinen Fall überdosiert werden.

In den meisten Fällen reicht eine Einnahme von maximal 1500 Milligramm pro Tag vollkommen aus, um von einer schmerzlindernden Wirkung zu profitieren. Auf dieser Grundlage sind dann alltägliche körperliche Aktivitäten schmerzfrei möglich.

Einnahme- und Dosierungsanleitung

Glucosamin-Mittel können zu jedem beliebigen Zeitpunkt eingenommen werden, das heißt, sowohl vor oder auch nach den Tagesmahlzeiten.

Heutzutage gibt es viele verschiedene Darreichungsformen mit unterschiedlichem Wirkstoffgehalt.

In der Regel wird das Mittel oral mit einem großen Glas Wasser oder einer alternativen Flüssigkeit eingenommen.

Für die Deckung des Tagesbedarfs reicht im Allgemeinen eine Tablette aus. Wer sich für eine Einnahme des Präparats in geschmacksneutraler Pulverform entscheidet, kann das Glucosamin-Pulver vielen verschiedenen Speisen und Gerichten beimengen.

Ohne eine klare ärztliche Indikation sollten auf keinen Fall mehrere Glucosamin Präparate gleichzeitig eingenommen werden, denn das würde die Gefahr einer Überdosierung um ein Vielfaches erhöhen. Dieses Supplement kann auch bei einer Untersuchung der Blutzuckerwerte zu veränderten und ungewöhnlichen Resultaten führen.

Auch wenn eine Operation bevorsteht, muss der Chirurg sowie der Anästhesist von der Glucosamin-Einnahme erfahren. So kann es sein, dass unmittelbar vor der OP die Einnahme unterbrochen werden muss.

Einige Glucosamin-Präparate sind zudem mit Mangan angereichert. Hierbei handelt es sich um ein Spurenelement, das im Körper des Menschen in einer geringen Menge enthalten ist und vor allem dem Aufbau starker Knochen dient. Bei der Einnahme des jeweiligen Glucosamin-Mittels, muss also auch noch darauf geachtet werden, dass es nicht zu einer Mangan-Überdosierung kommt.

Nach der Erstanwendung kann es wochenlang dauern, bis sich eine erste Besserung der Symptome einstellt. Die besten Resultate werden vor allem dann erreicht, wenn die Einnahme- und Dosierungsvorgaben exakt eingehalten werden. Sollten die Beschwerden auch über einen langfristigen Anwendungszeitraum nicht abklingen, muss ein Facharzt um Rat geben werden. Dasselbe gilt bei einer möglichen Verschlechterung der Beschwerden.

Achten Sie zudem immer darauf, dass das Präparat nur bei Zimmertemperatur gelagert wird und nicht mit Feuchtigkeit oder Hitze in Berührung kommt.

Wenn eine Einnahme einmal verpasst wurde, sollte einfach mit der nächsten geplanten Glucosamin-Einnahme fortgefahren werden. Eine zusätzliche Dosis als Ausgleich der vergessenen Einnahme ist absolut nicht ratsam!

Kann Glucosamin auch über Nahrungsmittel aufgenommen werden?

Glucosamin kommt bedauerlicherweise in Lebensmitteln nur äußerst selten vor. In den wenigen Lebensmitteln, in denen sich Glucosamin nachweisen lässt, sind die enthaltenen Mengen sehr gering. Insbesondere Meerestiere wie zum Beispiel Garnelen, Krabben und Hummer sind eine natürliche Glucosamin-Quelle.

Demnach ist eine Glucosamin-Versorgung über eine Ernährungsumstellung sehr unrealistisch. Bei Bedarf zahlt sich tatsächlich nur die regelmäßige Einnahme von geeigneten Glucosamin-Präparaten aus.

Bewertung und Fazit

Vor allem Personen mit einer fortgeschrittenen oder chronischen Arthritis profitieren sehr von der Einnahme von Glucosaminen, denn dadurch können Schmerzen in den Hüft- und Kniegelenken maßgeblich gemindert werden. Auch Schmerzen der Wirbelsäule werden spürbar reduziert.

Wissenschaftliche Forschungsergebnisse deuten zudem darauf hin, dass sich mit Glucosamin auch rheumatische Schmerzen sehr effizient behandeln lassen.

Des Weiteren sind Glucosamin Präparate für alle, die keine entzündungshemmenden oder blutgerinnungshemmenden Medikamente einnehmen, eine sehr sinnvolle Option.

Die Glucosamin Kapseln können als Supplement in Kombination mit Chondroitin zur Anwendung kommen. Das Präparat hilft sowohl älteren Menschen als auch Sportlern, die Gefahr für Gelenkerkrankungen sowie für Verletzungen zu mindern.

 

Eine Behandlung mit Glucosamin erfordert von den Anwendern eine gewisse Portion Geduld und Durchhaltevermögen. So kann es einige Wochen in Anspruch nehmen, bis sich tatsächlich eine deutlich wahrnehmbare Besserung der Beschwerden einstellt. Mediziner empfehlen beispielsweise, die genauen Effekte der Therapie erst nach einer drei monatigen Einnahme des Mittels zu bewerten.

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